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Boykott der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele am 8. August 2008 in Peking

Hiermit bekunde ich meine Absicht, die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Peking zu boykottieren.

Ich bestätige hiermit, dass ich die Fernsehübertragung der Eröffnungszeremonie nicht sehen möchte: Füllen Sie bitte die Kästchen in der folgenden Rubrik aus ICH NEHME TEIL

Ich werde am 8. August 2008 eine öffentliche oder private Veranstaltung mit einer größtmöglichen Anzahl von Teilnehmern organisieren: Füllen Sie bitte die Kästchen in der folgenden Rubrik aus ICH ORGANISIERE

Ihre Email-Adresse wird ausschließlich dafür benutzt, um Sie über die Entwicklung der Aktion zu informieren.

English boycott  Boycott français

Ziel dieser Aktion ist die Organisation von originellen Protesten gegen die Missachtung der Menschenrechte durch das chinesische Regime.

Ziel dieser Aktion ist die Organisation von originellen Protesten gegen die Missachtung der Menschenrechte durch das chinesische Regime.
Um die beschämende Maskerade der Ausrichter der Spiele zu entlarven und ihnen ein anderes Gesicht zu zeigen, schlagen wir vor, dass während der gesamten Eröffnungszeremonie da, wo dies möglich ist, künstlerische und kulturelle Aktivitäten in aller Öffentlichkeit rund um den Erdball organisiert werden. Wir bitten die Organisationen, die Künstler und alle Teilnehmer des Öffentlichen Lebens sich unentgeltlich an dieser internationalen Aktion zu beteiligen. Die beteiligten Organisationen sollen auf lokaler Ebene entsprechend ihrer Möglichkeiten möglichst viel Werbung für diese Aktion machen. Auf diese Weise können wir aktiv und konstruktiv unter Missfallen mit der Propaganda aus Peking bezeugen.

Es geht nicht darum, mit dem Finger auf die Sportler, die an den Spielen teilnehmen, oder auf das chinesische Volk zu zeigen; sie sind nicht verantwortlich für diese Situation.

Die chinesische Regierung jedoch, das Internationale Olympische Komitee, die Partner und Sponsoren, denen es in erster Linie ums Geld geht, sollen mit dieser Aktion angesprochen werden. Seien wir aufmerksam gegenüber der Tatsache, dass Partner oder andere publizierende Einrichtungen durch ihre Anwesenheit bei den Spielen unterstreichen, dass sie stillschweigend mit der Missachtung der Menschenrechte durch China einverstanden sind. Sie sind die wahren Komplizen, die wir zuerst boykottieren sollten, denn sie können ihre Haltung überdenken.
Diese Veranstaltungen sollen alle jene verbinden, welche die fundamentalen Rechte der Menschen achten und fordern. Diese Rechte müssen für alle Menschen gelten! Bitte handeln Sie und geben Sie diese Botschaft weiter!

Michel Baumann - Vizepr äsident der IGFM Sektion Schweiz


Vollständige Liste aller Partner/Sponsoren (Wöchentliche Aktualisierung)

Partnership-vorschlag


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Ich werde die Zeremonie nicht anschauen
 
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